Zum Inhalt springen
Verinity

REFERENZ — VEREINS-WEBSITE

Live · seit 05.09.2026

lebensmittelrettung.at

Der komplette neue Internetauftritt von Lebensmittelrettung Österreich — vom Verein über Verteilaktionen und Videoarchiv bis zu den Rechtstexten, auf die der App Store zeigt. Gebaut, geprüft und auf demselben Server betrieben wie die RetterApp.

lebensmittelrettung.at besuchen

17

SEITEN, OHNE CMS

100/100

PAGESPEED-PUNKTE · DESKTOP, ALLE VIER KATEGORIEN · MOBIL 99–100 · 07.09.2026

0

COOKIES UND FREMDE ANFRAGEN

Worum es geht

Der Verein war mit seiner App gerade an die Öffentlichkeit gegangen. Für eine Organisation in dieser Lage ist die Website der Ort, an dem Presse, Partner und die Prüfer der App-Stores nachsehen. Diesen Auftritt haben wir komplett neu gebaut.

Die Seite ist bewusst einfach gebaut: kein CMS, keine Anmeldung, keine Datenbank. Alle Inhalte liegen als Text im Quellcode, jede Seite wird beim Bau fertig gerendert und als Ganzes ausgeliefert. Das macht die Seite schnell, mit kleiner Angriffsfläche und für den Verein günstig im Betrieb.

Wahrheit vor Wirkung: Auf der fertigen Seite steht keine Kennzahl, kein Partner und kein Name, der nicht aus einer Quelle des Vereins stammt. Wo eine Aussage nicht belegbar war, haben wir sie weggelassen: Auf der Seite steht „Verein nach dem Vereinsgesetz 2002“ und nicht „gemeinnützig“, weil das durch keine Quelle belegt ist; zur steuerlichen Absetzbarkeit von Spenden steht nichts, weil der Verein nicht auf der Liste des Finanzministeriums steht.

Datensparsamkeit als Vorgabe, nicht als Banner: Die Seite setzt keine Cookies und lädt nichts von fremden Servern — Schriften, Bilder und Videos liegen auf dem eigenen.

Aus der Live-Seite

Echte Bildschirmfotos der veröffentlichten Seite, aufgenommen am 07.09.2026 — kein Entwurf, keine Nachbildung.

Startseite von lebensmittelrettung.at auf einem Desktop-Bildschirm: Titelbild, Kennzahlen des Vereins und Einstieg in die BereicheDas Titelbild der gezeigten Seite wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt oder bearbeitet.
Startseite · Desktop 1440 px
Startseite von lebensmittelrettung.at auf dem HandyDas Titelbild der gezeigten Seite wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt oder bearbeitet.
Startseite · Handy
Seite zur RetterApp auf lebensmittelrettung.at auf dem Handy, mit den Badges für App Store und Google Play
RetterApp-Seite · Handy

So gekennzeichnete Bildschirmfotos zeigen ein Titelbild, das mit künstlicher Intelligenz erstellt oder bearbeitet wurde — auf der gezeigten Seite ist es genauso gekennzeichnet. Mehr dazu im Bildnachweis.

Was wir gebaut haben

01

17 Seiten in vier Bereichen

Verein (Start, Über uns, Verteilaktionen, Aus unserer Arbeit, Videoarchiv), Mitmachen (Mitmachen, Für Betriebe, Partner werden, Unterstützen, Kontakt), RetterApp (App-Seite, FAQ, Support, AGB, Konto löschen) und Rechtliches (Impressum, Datenschutz).

02

Rechtstexte, auf die der App Store zeigt

Fünf Adressen sind im App Store hinterlegt und dürfen sich nie ändern — sonst läuft der Store-Verweis ins Leere. Ihre Texte werden maschinell aus den gesicherten Quellen erzeugt statt von Hand gepflegt; Impressum und Datenschutz nach österreichischem Recht.

03

Videoarchiv aus eigenen Beiträgen

35 Videos des Vereins liegen selbst gehostet auf der Seite, dazu eine redaktionelle Rückschau aus den eigenen Beiträgen — importiert über eine Pipeline, die den echten Facebook-Export liest. Videos starten erst, wenn sie sichtbar werden, nie automatisch.

04

Kontaktformular ohne Fremddienst

Die einzige Server-Logik der Seite: Spamschutz ohne fremden Dienst, keine Einwilligungs-Checkbox — die Verarbeitung stützt sich auf die Anfrage selbst, nicht auf eine Einwilligung. Pflichtfelder sind nur E-Mail und Nachricht.

05

Betrieb neben der App

Als Container auf dem Server der RetterApp: schreibgeschütztes Dateisystem, alle Sonderrechte entzogen, Speicher- und Prozessgrenzen, Gesundheitsprüfung über den echten Auslieferungspfad. Das Deploy-Skript prüft vorher Typen und Lint, baut das Abbild am Server und behält das vorherige als Rückweg.

Problem und Lösung

Stellen, an denen dieses System mehr tut, als man von außen sieht.

01

Kein Cookie-Banner — weil keine Cookies

Fast jede Website zeigt einen Zustimmungsdialog, auch wenn sie ihn nicht bräuchte. Er ist zum Ritual geworden, das niemand liest.

Ohne Cookies und ohne Anfragen an fremde Server — nachprüfbar in jedem Browser — gibt es nach § 165 Abs. 3 TKG 2021 keinen Einwilligungstatbestand: Einwilligen muss man nur, wenn technisch nicht notwendige Informationen im Endgerät gespeichert oder von dort ausgelesen werden — passiert das nicht, braucht es keinen Banner. Statt eines irreführenden Zustimmen-Ablehnen-Dialogs zeigt die Seite einmalig einen Hinweis auf die Datenschutzerklärung.

02

KI-Bilder gekennzeichnet — am Bild

Fotorealistische KI-Motive wirken echt. Seit August 2026 verlangt Artikel 50 der KI-Verordnung, das offenzulegen — spätestens beim ersten Sehen.

Jedes KI-erzeugte Motiv trägt seinen Hinweis direkt am Bild, nicht nur im Impressum. Echte Fotos und Videos des Vereins werden dagegen nie gekennzeichnet — das wäre eine Falschangabe. Und Gesichter werden nie getauscht oder retuschiert: Passt ein Motiv nicht, wird es neu erzeugt, nicht nachbearbeitet.

03

Geschwindigkeit gemessen, nicht geraten

Eine Seite mit Titelbild, Videos und Fotos wird schnell schwer — besonders auf dem Handy.

Das Bild, das auf dem Handy zuerst sichtbar ist, wird mit Vorrang geladen — als Nachzügler kostete es 0,8 Sekunden. Bilder unsichtbarer Layouts holen nur einen 16-Pixel-Kandidaten, die Themenkarten wiegen 17 Prozent weniger, ohne dass man es sieht. Gemessen von Google am 07.09.2026: Desktop 100 von 100 Punkten, Mobil 99/100/100/100. Die Regeln dazu stehen dokumentiert, damit die nächste Änderung sie nicht wieder einreißt.

04

Wahrheitsregeln als Bauvorschrift

Ein Gestaltungsvorbild mit erfundenen Zahlen, Partnern und Zitaten ist eine gefährliche Vorlage: Es sieht fertig aus, und jede Zahl darin ist falsch.

Für die Seite gelten harte Regeln: keine erfundenen Kennzahlen, keine fiktiven Partner, Personen oder Zitate und keine nachgebauten App-Bildschirme — nur der echte. Zwölf Platzhalter des Entwurfs wurden entweder mit verifizierten Daten des Vereins gefüllt oder ersatzlos gestrichen.

05

Lesbar auch für Maschinen

Assistenten und KI-Suchen führen kein JavaScript aus. Eine Seite, die erst im Browser entsteht, ist für sie leer.

Alle Kerntexte stehen fertig im HTML, strukturierte Daten beschreiben Verein, Website und App maschinenlesbar, und die robots.txt erlaubt KI-Crawler ausdrücklich. Der Verein entscheidet damit selbst, wie er gefunden werden will.

Belege

  • Live unter lebensmittelrettung.at seit 05.09.2026 (www leitet dorthin um); zuvor seit 03.09.2026 unter landing.lebensmittelrettung.at erreichbar.
  • PageSpeed, Googles eigener Lauf auf lebensmittelrettung.at am 07.09.2026: Desktop 100 von 100 Punkten in allen vier Kategorien — Leistung, Barrierefreiheit, Best Practices, SEO —, Mobil 99/100/100/100. Am 03.09. lag Mobil noch bei 90; der fehlende Punkt hängt am Start des Frameworks vor dem Titelbild und ist dokumentiert.
  • Null Cookies, null Anfragen an fremde Server: Die Sicherheitsrichtlinie der Seite erlaubt ausschließlich die eigene Adresse (default-src 'self').
  • Schlussprüfung über alle 17 Seiten am 03.09.2026: 56 Befunde, alle behoben. Kein horizontales Scrollen von 390 bis 2.560 Pixel, Layoutverschiebung 0, Konsole ohne Fehler.
  • 35 Videos und alle Bilder liegen auf dem eigenen Server, Schriften lokal. Der Bildoptimierer liefert WebP — AVIF wurde nach einem hängenden Lauf bewusst abgeschaltet, der Grund steht in den Projektregeln.
  • Der Verein bleibt Betreiber und Medieninhaber; die Seite nennt Verinity im Footer als Entwickler von Website und RetterApp.

Die anderen drei Systeme.

Jedes mit Stand, Zahlen und Belegen. Wie so etwas entsteht, steht auf der Seite zur Arbeitsweise.