01 — Thema
Eine Plattform für den Arbeitsalltag von Organisationen
In Entwicklung · noch nicht buchbarKontakte, Vorgänge, Aufgaben, Dokumente und Kommunikation in einem gemeinsamen Arbeitsbereich — im Browser, für unterschiedliche Organisationsstrukturen. In Entwicklung, noch nicht buchbar.
Stand: Die Plattform befindet sich in Entwicklung. Das technische Fundament und die Trennung der Organisationen sind umgesetzt und geprüft. Derzeit arbeiten wir an der Protokollierung und den Datenschutzabläufen. Anschließend folgen die fachlichen Funktionen und die Erprobung im täglichen Betrieb einer ersten Organisation. Ein produktiver Pilotbetrieb hat noch nicht begonnen; die Plattform ist noch nicht buchbar.
Verinity entwickelt eine modulare SaaS-Plattform, die Kontakte, Vorgänge, Aufgaben, Dokumente und Kommunikation in einem gemeinsamen Arbeitsbereich zusammenführt. Im Browser zugänglich und auf unterschiedliche Organisationsstrukturen ausgelegt. Damit Informationen zusammenbleiben, Zuständigkeiten klar sind und die nächsten Schritte sichtbar werden.
Für die erste Version stehen die täglichen Arbeitsabläufe im Mittelpunkt: Personen, Unternehmen und Ansprechpartner verwalten, Vorgänge bearbeiten, Aufgaben zuweisen und Fristen verfolgen. Dokumente, Fotos und Notizen werden direkt dem jeweiligen Kontakt oder Vorgang zugeordnet. Bestehende Daten sollen sich aus Tabellen übernehmen lassen. Eine ergänzende mobile App ist für Aufgaben unterwegs vorgesehen.
Die zentrale Arbeitsübersicht soll zeigen, wo Handlungsbedarf besteht: überfällige Aufgaben, Vorgänge ohne Verantwortliche oder fehlende Unterlagen. Jeder Eintrag führt zum betreffenden Datensatz. Wird die Aufgabe dort erledigt, aktualisiert sich auch die Übersicht. So bleibt der Bearbeitungsstand für alle Beteiligten nachvollziehbar.
Organisationen unterscheiden sich in ihren Begriffen, Zuständigkeiten und Abläufen. Deshalb entsteht die Plattform auf einer gemeinsamen Grundlage mit konfigurierbaren Modulen, Feldern, Rollen und Ablaufvorlagen. Darauf sollen schrittweise Funktionspakete für unterschiedliche Einsatzbereiche aufbauen. Auch die persönliche Arbeitsansicht soll sich anpassen lassen: mit eigenen Filtern, gespeicherten Ansichten und Favoriten. Jede Organisation soll ihren eigenen Auftritt mit Namen, Logo und auf Wunsch eigener Internetadresse erhalten.
Der Ausbau ist gestaffelt. Auf die grundlegende Verwaltung und Vorgangsbearbeitung sollen unter anderem gemeinsame E-Mail-Bearbeitung, Kalenderansichten, Portale zur eigenständigen Datenpflege und konfigurierbare Automatisierungen folgen. Alle Bereiche sind darauf ausgelegt, dieselben Daten und Berechtigungen zu nutzen.
Der Schutz dieser Daten gehört zum Fundament. Jede Organisation erhält eine separate Datenbank. Rollen und Berechtigungen regeln den Zugriff innerhalb ihres Bereichs. Nachvollziehbare Änderungen sowie geregelte Auskunfts-, Aufbewahrungs- und Löschabläufe sind in der Architektur vorgesehen und werden derzeit umgesetzt. Dazu gehört auch, ausgeführte Löschungen nach einer Wiederherstellung aus einer Sicherung erneut anzuwenden, bevor das System wieder genutzt wird. Für Datenexporte und die Anbindung anderer Anwendungen sind dokumentierte Schnittstellen vorgesehen.
Als SaaS soll die Plattform zunächst von Verinity auf eigener Infrastruktur in Österreich betrieben, gewartet und weiterentwickelt werden. Zusätzlich ist dieselbe Software für einen separaten Betrieb auf einem gemieteten Server oder auf der Hardware einer Organisation angelegt. Diese Betriebsformen sind Teil der weiteren Planung.
Wir geben Einblick in den aktuellen Stand und besprechen, welche Anforderungen die Plattform für eine Organisation erfüllen müsste.
